| Über Tae Kwon Do |
| Frei übersetzt bedeutet Tae Kwon Do (TKD) der Fuß-
und Faustkampf. Im weiteren Sinn also eine Technik der unbewaffneten Selbstverteidigung. |
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Tae: |
Fußtechniken (Treten, Springen, Stoßen); das TAE
steht am Anfang, weil die Fußtechniken mit ca. 70% dominieren (siehe
auch Geschichte TKD) |
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Kwon: |
wörtlich die Faust (Schlagen, Stoßen) |
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Do: |
Der geistige Weg. Genau dieses Do sollte dem Kampfsportler nicht fehlen. |
| Der Weg, wie ihn die Asiaten nennen, ist für uns Europäer oft nicht verständlich und erreichbar, weil wir oft für diesen geistigen Weg keine Selbstachtung und Disziplin aufbringen wollen. | |
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Taekwondo hat mehrere Ausbildungsdisziplinen, welche die
Grundlage dieser Kampfkunst bilden:
Wie heißt es so schön: |
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"In einem gesunden Körper wohnt auch
ein gesunder Geist" |
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| TKD formt den Charakter und die Persönlichkeit bis zur Überwindung des eigenen "Ichs". Durch die Kombination von physischer und psychischer Stärke entsteht ein starker Leistungswille, der es ermöglicht den Herausforderungen des Lebens mit innerer Ruhe, Gelassenheit und Sicherheit entgegenzusehen. | |
| Nicht geeignet ist TKD um im Wirtshaus der bessere Schläger zu sein oder seine Interessen rücksichtslos durchzusetzen. Es mag schon sein, daß man ein paar Techniken erlernt, aber den Weg (DO) wird man mit dieser Einstellung nicht finden und letztendlich kläglich scheitern. | |
| TKD ist kein Angriffssport, sondern als Ganzes betrachtet der Einklang körperlicher und geistiger Kraft zum Zwecke der reinen Selbstverteidigung. | |
| Das höchste Ziel des Tae Kwon Do Trainings ist es, nicht rücksichtslos vorzugehen, sondern durch Disziplin und Körperbeherrschung die persönliche Geisteshaltung auszubilden. (Kyong Myong Lee) | |
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© 2002 Kwon Baek Vorau
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